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Kinder und Jugendliche stärker beteiligen – Kompetenzen anerkennen

„Ich freue mich sehr, dass wieder so viele engagierte und politisch interessierte Jugendliche den Weg in den Landtag gefunden haben, um mit den Abgeordneten ins Gespräch zu kommen und Ihre Forderungen an die Politik zu richten“, erklärt die kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Jacqueline Bernhardt, anlässlich des bis morgen andauernden Projekts des Landesjugendrings (LJR) „Jugend fragt nach“ im Landtag.

„Das Themenspektrum sei sehr breit gefächert, so stoßen etwa die Bereiche Migration, Schule, Mitbestimmung und  Rechtsextremismus bei den Jugendlichen auf großes Interesse. Sie bringen sich auch in der Auseinandersetzung mit den Abgeordneten aktiv ein“, sagte Frau Bernhardt. Es zeige sich einmal mehr, wie wichtig Beteiligung und Einmischung bei allen Themen sind, um die Gesellschaft zu verändern und voranzubringen. „Die Jugendlichen machen hier wichtige Erfahrungen, die Eigenverantwortung und das Selbstbewusstsein fördern und stärken.“ 

Die Linksfraktion nehme die Wünsche und Anregungen der Jugendlichen stets sehr ernst, sie würden auch entsprechend in der parlamentarischen und außerparlamentarischen Arbeit berücksichtigt. „Wir respektieren und anerkennen die Kompetenzen und Vorschläge der jungen Leute. So werden wir uns auch weiterhin für mehr Beteiligungsrechte und -möglichkeiten für Kinder und Jugendliche einsetzen. Dazu gehört auch die Einführung des Wahlalters ab 16 Jahre auf allen Ebenen“, so Frau Bernhardt.

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