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Einfach mal Danke sagen!

Am Freitag, 9. Juli, führten die linke Fraktion der Stadt Ludwigslust und ich unsere jährliche Dankesveranstaltung für die Vereine und Verbände der Region durch. 

In diesem Jahr fand der Empfang in den Räumlichkeiten des Behindertenverbandes Ludwigslust statt, die bei Starkregen allen Gästen ausreichend Platz unter Einhaltung der Hygieneregeln boten. 

Mit diesem Ereignis wird traditionell die ehrenamtliche Tätigkeit und das gesellschaftliche Engagement gewürdigt werden. Der Vorsitzende der linken Bundestagsfraktion, Dr. Dietmar Bartsch, wohnte der Veranstaltung ebenfalls bei.Ich benannte die Herausforderungen der Pandemie in meiner Begrüßungsrede und dankte den Gästen ausdrücklich für ihr Engagement. 

Auch Vereine und Verbände haben unter Corona mit erheblichen Einschränkungen klarkommen müssen, obwohl sie für die Menschen in diesen Zeiten wichtiger denn je waren. 

Dass alles trotzdem sehr gut funktioniert habe, sei auf das persönliche Engagement der jeweiligen Akteure zurückzuführen gewesen. Es sei nun wichtig, die Pandemie so schnell wie möglich in den Griff zu bekommen. 

Ich möchte an alle appellieren, sich impfen zu lassen. Ich bin selbst geimpft und sehe das als wichtigen Schritt zurück zur Normalität an. Ich hoffe damit Vorbild zu sein und Bedenken zu zerstreuen. 

Thematisiert wurden auch andere politische Aufgaben. Auf ein sehr großes Problem wies Melitta Roock, Vorsitzende der Linksfraktion in der Ludwigsluster Stadtvertretung, in Ihrer Ansprache hin: die Neuaufstellung der Beratungslandschaft im Landkreis.

„Die jüngsten Beschlüsse des Kreistags zur Beratungslandschaft lassen befürchten, dass die karitativen Vereine und Verbände ihre gegenwärtigen Beratungsangebote nicht aufrechterhalten können“, so Melitta Roock. 

Grund für die Umstrukturierung sei die Finanzlage infolge geringerer Zuschüsse durch das Land. Obwohl die linke Kreistagsfraktion solide Finanzierungsvorschläge für eine Beibehaltung der jetzigen Beratungslandschaft gemacht habe, hätte sich dafür keine Mehrheit gefunden. Das sei überaus bedauerlich. 

„Wir werden das Problem im Auge behalten und weiter für den Erhalt von Beratungsangeboten kämpfen“, fügt die Fraktionsvorsitzende an. Die Gäste nahmen diese Ankündigung positiv auf und genossen einen entspannten Abend. 

Mit gutem Essen, netten Unterhaltungen und toller Musik von der Rock-Pop-Schmiede aus Göhlen klang er letztlich aus und schuf bereits Vorfreude auf das nächste Jahr, wenn es wieder an der Zeit ist, die Bedeutung des Ehrenamtes in den Mittelpunkt zu rücken.


 

 

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