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Boizenburg: Stadt mit Herz für Kinder und Jugendliche

Die Bundestagskandidatin Ina Latendorf und der Landtagskandidat Tony Schroeder (beide DIE LINKE) und ich führten diese Woche eine Videokonferenz mit dem Bürgermeister der Stadt Boizenburg, Harald Jäschke durch.

Diskutiert wurden zahlreiche aktuelle Herausforderungen der Stadt Boizenburg wie Kinder- und Jugendbeteiligung und die Digitalisierung der Stadt, auch der Grundschulneubau und die Feuerwehr waren Gesprächsthema.

Ich teile ausdrücklich die Auffassung von Herrn Jäschke, dass die Kommunalverfassung endlich hinsichtlich einer verpflichtenden Beteiligung von Jugendbeiräten geändert werden muss. Das fordern wir seit Jahren. Kinder und Jugendliche müssen vor Ort gehört werden. Sie sind die Experten in ihren Belangen. Mitbestimmung und Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen müssten in Mecklenburg-Vorpommern weiter ausgebaut werden. Leider habe ein entsprechender Gesetzentwurf ihrer Fraktion im Landtag keine Mehrheit gefunden.

„Die Berücksichtigung von Kindern und Jugendlichen in Boizenburg ist sehr vorbildlich“, fügt Ina Latendorf an. Die starke Kinderfeuerwehr sei ein deutlicher Beleg für die gute Kinder- und Jugendarbeit. Zu loben sei auch die Lösung zur ausgelagerten Unterrichtung der Kinder während des Grundschulneubaus.

Tony Schroeder lobte den Internetauftritt der Stadt, wünschte sich jedoch ein stärkeres Engagement des Landes. „Das Land muss den Kommunen bei der Digitalisierung mehr unter die Arme greifen, zum Beispiel mit Schulungsangeboten“, so der Landtagskandidat. Derzeit seien die Kommunen noch zu sehr auf starke Partner aus dem privaten Sektor angewiesen und die Kommunen würden zu sehr auf die Selbstverwaltung beharren.


 

 

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