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Kinder und Jugendliche können sich in Außenbereichen der Clubs treffen

Zur heutigen Unterrichtung des Sozialministeriums im Sozialausschuss zu den aktuellen Corona-Maßnahmen erklärt die kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Jacqueline Bernhardt:

„Gerade in Pandemiezeiten mit den zahlreichen und weitgehenden Einschränkungen ist die Lage in vielen Familien sehr angespannt. Besonders leiden Kinder und Jugendliche. Sie können wegen der Schließungen von Kitas und Schulen ihre Spiel- und Schulfreundinnen und -freunde nicht treffen, soziale Kontakte sind massiv eingeschränkt. 

Deshalb ist es gut, dass sich Kinder und Jugendliche in Kürze wieder in den Clubs treffen können – entsprechend der Regeln für den Kinder- und Jugendsport in den Außenbereichen der Kinder- und Jugendclubs. Eine entsprechende neue Corona-Jugendhilfeverordnung befindet sich in der Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium. 

Weniger gut ist, dass die Landesregierung den Bereich der Jugendarbeit nicht ausreichend im Blick hat. So ist niemandem aufgefallen, dass die jüngste Corona-Jugendhilfeverordnung bereits am Mitte Januar außer Kraft getreten war. Ein Schreiben des Landesjugendringes und ein entsprechender Hinweis meiner Fraktion haben offenbar dazu geführt, dass jetzt eine neue Verordnung auf den Weg gebracht wurde.“