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„Jung sein in M-V“ muss in parlamentarische Initiativen münden

Zur heutigen Unterrichtung zur Anhörungsreihe „Jung sein in Mecklenburg-Vorpommern“ erklärt die kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Jacqueline Bernhardt:

„Die Anhörungsreihe findet heute formal ihr Ende. Es ist bedauerlich, dass es nicht gelungen ist, die Unterrichtung fraktionsübergreifend auf die Tagesordnung zu setzen. Von SPD und CDU war das offenbar nicht gewollt, obwohl die Anhörungsreihe aus unserer Sicht ein voller Erfolg war.

Für uns ist die Unterrichtung nicht das Ende parlamentarischer Aktivitäten, sondern der Startschuss. Jetzt muss es darum gehen, die Erkenntnisse dieser Anhörungsreihe in konkrete Initiativen umzusetzen. Dabei ist entscheidend, ob wir in den Anhörungen auch zugehört haben und die Anliegen der Kinder und Jugendlichen tatsächlich ernst nehmen.

Meine Fraktion sieht sich in vielen ihrer Positionen bestätigt. So werden die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen in M-V noch immer zu wenig berücksichtigt. Wir haben deshalb das Thema ,Kindergrundsicherung‘ auf die Tagesordnung der laufenden Sitzung setzen lassen. Es hat sich erwiesen, dass eine solche dringend erforderlich ist. Aber auch andere Themen, wie etwa das Wahlalter 16 oder der kostenlose ÖPNV für Kinder und Jugendliche, werden uns mit Sicherheit noch beschäftigen.“