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            <title> Jacqueline Bernhardt: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright> Jacqueline Bernhardt</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 10:21:39 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 24 Aug 2026 10:21:39 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-29838</guid>
                <pubDate>Mon, 27 Sep 2021 11:59:20 +0200</pubDate>
                <title>Danke an meine WählerInnen</title>
                <link>https://www.jacqueline-bernhardt.com/aktuell/nachrichten/detail/news/danke-an-meine-waehlerinnen/</link>
                
                <description>Liebe Wählerinnen und Wähler des Direktwahlkreises 19 Ludwigslust, Neustadt-Glewe, Grabow, ich möchte mich für Ihren Zuspruch und Ihr Vertrauen in DIE LINKE bedanken. Vielen Dank an die 2964 WählerInnen, die mir Ihre Erststimme und die 2115 WählerInnen, die der Linken die Zweitstimme im Wahlkreis gaben.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ich kann auch denen, die DIE LINKE nicht gewählt haben, versprechen, dass wir uns auch für Sie weiterhin für eine bessere Kita-Betreuung, weniger Kinder- und Altersarmut und für bessere Löhne einsetzen werden. Das ist unser Auftrag.</p>
<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp;Nichtsdestotrotz hatte dieser Wahlkampf, wie kein anderer zuvor, auch seine negative Seiten. Ich musste mir Beschimpfungen und Beleidigungen anhören, die unterhalb der Gürtellinie waren. Das ist für mich KEIN respektvoller Umgang und gibt mir zu Denken, wo wir uns als Gesellschaft hinentwickeln. Eine Gesellschaft, die die Würde des Einzelnen nicht mehr beachtet, wo der Einzelne nichts wert ist, lehne ich ab. Ich streite für eine tolerante Gesellschaft, wo ein respektvolles Miteinander gelebt wird. Auch in Zukunft werde ich deshalb gern die Diskussion mit den Menschen in meinem Wahlkreis suchen, aber ich werde keine Beleidigungen etc. hinnehmen. Deshalb gilt mein größter Dank an all die Menschen, die mir in dieser Zeit Kraft und Unterstützung gegeben haben. Das ist zuerst meine Familie, meine Freunde, mein Team auf Arbeit und UnterstützerInnen der Linken. Danke für die aufbauenden Worte, die mir Mut und Hoffnung geben.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihre Jacqueline Bernhardt<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Aus dem Wahlkreis</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-29836</guid>
                <pubDate>Sat, 25 Sep 2021 13:00:00 +0200</pubDate>
                <title>#vorOrt in Göhlen: Vom Radwegeausbau und Feuerwehr</title>
                <link>https://www.jacqueline-bernhardt.com/aktuell/nachrichten/detail/news/vorort-in-goehlen-vom-radwegeausbau-und-feuerwehr/</link>
                
                <description>Am Freitag brachte Jacqueline Bernhardt [DIE LINKE.] ihre Tour durch die Gemeinden im Landkreis und aktuell in ihrem Wahlkreis mit einem Besuch in Göhlen zu einem vorläufigen Abschluss: „Weiter geht es dann in der kommenden Legislaturperiode, wenn ich wieder im Landtag sein sollte“, wie die Landtagsabgeordnete festhält.
     „Die erfolgreiche Gemeindefusion mit der Exklave Leussow und das ‚Hochzeitsgeld’ haben die Sanierung des Gemeindehaushaltes ermöglicht, wodurch inzwischen eine Reihe wichtiger Projekte angeschoben werden konnten, wie der Bürgermeister von Göhlen, Helmut Seyer, im Gespräch deutlich machte. Zu nennen sind hier unter anderem die Spielplatzsanierungen in Göhlen und Leussow, aber auch die Schaffung einer sicheren Radwegeverbindung zwischen Göhlen und Leussow. Bei der Radwegeverbindung stehen zurzeit gerade aktuelle Fristen zur Vergabe der Planungsleitungen an. Erste Gespräche mit den betroffenen Grundeigentümern stimmen den Bürgermeister zuversichtlich. Wir als Linke können den Ausbau der Radwege nicht nur aus touristischen, sondern vor allem umweltpolitischen Gesichtspunkten nur begrüßen. In der nächsten Legislaturperiode muss alles getan werden, dass die Förderprogramme zum Ausbau der Radwege weiter ausgebaut werden und so Gemeinden weitere Unterstützung erhalten“, betont Bernhardt und sie ergänzt:
    „Am 21. September hat die Gemeindevertretung die Brandschutzbedarfsplanung beschlossen, zur praktischen Umsetzung der darin enthaltenen Forderungen laufen die Debatten aber noch. Die Suche nach einer günstigen und praktikablen Alternative zu einem Drehleiterfahrzeug für die Brandbekämpfung oberhalb des zweiten Geschosses ist noch nicht beendet. Eine Problematik, die mir in den letzten Wochen bei meinen Gesprächen mit den Bürgermeistern auch in anderen Gemeinden begegnet ist. Funktionalität und Einsatzfähigkeit müssen gewährleistet sein, das ist sicherlich unstrittig, es bleibt aber zu hoffen, dass eine Lösung gefunden werden kann, durch die die Gemeinden nicht bei den Investitions- und Unterhaltskosten überfordert werden. Wir fordern seit längerem, dass die Feuerwehr so ausgestattet sein müssen, dass sie sich und uns schützen.”
</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Aus dem Wahlkreis</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-29821</guid>
                <pubDate>Tue, 21 Sep 2021 14:15:00 +0200</pubDate>
                <title>Vor Ort in Rastow: Mit Durchhaltevermögen zum Erfolg</title>
                <link>https://www.jacqueline-bernhardt.com/aktuell/nachrichten/detail/news/vor-ort-in-rastow-mit-durchhaltevermoegen-zum-erfolg/</link>
                
                <description>Ihre Tour durch die Gemeinden im Wahlkreis setzte die Landtagsabgeordnete, Jacqueline Bernhardt [DIE LINKE] am Montag mit einem Besuch in Rastow fort und sprach bei der Gelegenheit mit dem Bürgermeister, Egbert Scharlaug. „Politik allgemein und Kommunalpolitik im Besonderen brauchen nicht nur Ideen, sondern auch Durchhaltevermögen. Die Entscheidungs- und Genehmigungsprozesse von der Idee bis zur Umsetzung sind zum Teil sehr langwierig. Oftmals entstehen lange Wartezeiten bis irgendeine Fachabteilung das erforderliche Okay gegeben hat, bis eine Zuarbeit endlich vorliegt. Dies birgt die Gefahr von Frustration auf Seiten der Betroffenen, —die die Projektumsetzung herbeisehnen —, aber auch auf Seiten der politisch Verantwortlichen vor Ort, die den Prozess i.d.R. nicht beschleunigen können. Diese entlädt sich dann nicht selten als Politikverdrossenheit“, stellt die Landtagsabgeordnete fest und sie führt weiter aus:
     „Der Bürgermeister hat gemeinsam mit der Gemeindevertretung erfolgreich den kommunalen Haushalt saniert, hierfür musste in den letzten Jahren das eine oder andere Projekt verschoben werden. Inzwischen können diejenigen, die die HH-Sanierung mittragen mussten, wie z.B. Feuerwehr, mit Ersatz von Ausrüstung und Technik bedacht werden. Es geht vieles voran, auch wenn sich noch einige Projekte, Bauvorhaben und die Erweiterung der Wohnbaufläche in der Vorbereitung befinden. Egbert Scharlaug hat die Optimierung der Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten von Kita, über Schule und Hort bis ins hohe Alter ebenso auf seiner Agenda, wie das Ziel Rastow in Bezug auf Energie und Digitalisierung zukunftssicher zu machen. Auch wenn das eine oder andere Projekt noch Monate und zum Teil sogar Jahre bis zur Realisierung braucht. —Verwaltung sollte eigene Entscheidungswege und erforderliche Zeiträume besser kommunizieren, dass vermindert Frustration und Ärger auf allen Seiten.”     </description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Aus dem Wahlkreis</category>
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                <pubDate>Sat, 18 Sep 2021 12:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Endlich Vorankommen in Sachen Feuerwehr in Blievenstorf </title>
                <link>https://www.jacqueline-bernhardt.com/aktuell/nachrichten/detail/news/endlich-vorankommen-in-sachen-feuerwehr-in-blievenstorf/</link>
                
                <description>Am Freitag hat die Landtagsabgeordnete, Jacqueline Bernhardt [DIE LINKE], ihre aktuelle Tour durch die Gemeinden in ihrem Landtagswahlkreis fortgesetzt, bei der Gelegenheit sprach die Direktkandidatin im Wahlkreis 19 auch mit dem Bürgermeister von Blievenstorf, Andreas Mattern.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Der Reparatur bzw. Ersetzungsbedarf beim Feuerwehrfahrzeug, Baujahr 1979, steht schon seit vielen Jahren ganz oben auf der Agenda der Gemeinde; — zumal die Einsatzfähigkeit der freiwilligen Feuerwehr zunehmend durch die Anfälligkeit der Technik gefährdet wird. Inzwischen gibt es eine Zusage für eine Fördermittelpauschale vom Landkreis, für ein neues Löschgruppenfahrzeug. Die Abstimmungen für die konkrete Fahrzeugausstattung und die landesseitige Förderung laufen noch. Unabhängig davon wird die Gemeinde wohl noch mehr als 100.000Euro der Investitionssumme stemmen müssen. Wenn das Land sowie sehr detaillierte Vorgaben macht, wie Einsatzfahrzeuge ausgestattet sein müssen, sollte die Beschaffung — angepasst an die Bedarfsplanungen — zentral erfolgen. Das mindert die Bürokratie und die Beschaffungskosten. Generell kann nicht sein, dass die Feuerwehrleute, die 24/7 für uns da sind, um aktuelle Technik und Fahrzeuge fast betteln müssen und Kommunen nicht so ausgestattet sind, dass eine gute Ausstattung der Wehren eine Selbstverständlichkeit sind”, stellt die Landtagsabgeordnete fest und sie führt weiter aus: &nbsp;&nbsp;<br> &nbsp; &nbsp; &nbsp;„Mit Stolz konnte der Bürgermeister die neu gestaltete Bushaltestelle präsentieren, die im Personenbeförderungsgesetz geforderte Barrierefreiheit bis zum 1.1.2022 ist in Blievenstorf nun gewährleistet. Auch wenn die Neugestaltung der Haltestellen zu 80% gefördert wird, sollte das Schutzhäuschen eigentlich nicht baulich verändert werden, um die Investitionskosten für die Neugestaltung nicht unnötig in die Höhe zu treiben. Da der Boden insgesamt angehoben werden musste, um einen barrierefreien Zugang zu den Bussen zu ermöglichen, laufen Großgewachsene aber nun Gefahr sich beim Betreten oder Verlassen des Schutzhäuschens sich den Kopf zu stoßen. — Es ist gut, dass die Barrierefreiheit an den Bushaltestellen im ländlichen Raum gefördert wurde, um so auch für SeniorInnen und Menschen mit Behinderung die Mobilität zu gewährleisten.“, so Jacqueline Bernhardt.</p>]]></content:encoded>
                <category>Aus dem Wahlkreis</category>
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                <pubDate>Sat, 11 Sep 2021 12:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Jacqueline Bernhardt #vorOrt in Gorlosen</title>
                <link>https://www.jacqueline-bernhardt.com/aktuell/nachrichten/detail/news/jacqueline-bernhardt-vorort-in-gorlosen/</link>
                
                <description>Das weitere Zusammenwachsen der Gemeinde, aus den Ortsteilen sowie aus Alteingesessenen und Zugezogenen zählt ebenso zu den Daueraufgaben der Bürgermeisterin von Gorlosen, Kathrin Heiden, und ihrer Mitstreiter*innen in der Gemeindevertretung, wie die Auseinandersetzung um die umstrittenen Windenergieanlagen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Darüber hinaus wurde ich wieder schnell auf das Thema Kommunalfinanzen angesprochen“, wie die Landtagsabgeordnete, Jacqueline Bernhardt [DIE LINKE.], festhält und sie ergänzt: „Die Gemeinde hat Haushaltskonsolidierung gerade erfolgreich durchgestanden, aber kommunale Handlungsfähigkeit liegt weiterhin in weiter Ferne. Allzu oft kann nur das gemacht werden, wofür es aktuell Fördermittel gibt. Für die Aufgaben, die von der Gemeindevertretung eigentlich als vordringlich erkannt worden sind, fehlt das Geld, weil es aktuell kein passendes Förderprogramm gibt und weil haushaltsrechtliche Regelungen entsprechende Prioritätensetzungen nicht zulassen. Vor Ort entsteht der Eindruck, dass Land und Bund gegenüber der kommunalen Ebene Misstrauen hegen und durch Fördermittel das Agieren der Kommunen zu beeinflussen, zu steuern versuchen, — allerdings ohne erkennen zu können, welche Aufgaben tatsächlich dringend, wichtig und unaufschiebbar sind. DIE LINKE fordert schon seit langem die Kommunalfinanzen angemessen auszustatten und auf die Expertise der Akteure vor Ort stärker zu vertrauen. Fördermittel als goldener Zügel, um wohlgefälliges der Kommunen zu erreichen, können oft genug nicht abgerufen werden, weil die Kofinanzierung durch die Kommune nicht abgesichert werden kann, oder weil das Land Fördertöpfe zu gering ausstattet und Gemeinden nicht bedacht werden können. &nbsp;<br> Ein weiteres Thema, das wir diskutiert haben, ist die Kinder- und Jugendarbeit in der Fläche. Die Arbeit der Amtsjugendpflegerin wird als gut und wichtig wahrgenommen; die Unterstützung bei einzelnen Projekten vor Ort funktioniert. Aber auch die beste Amtsjugendpflegerin kann nicht an mehreren Orten gleichzeitig sein. Wenn es in Grabow tolle Angebote für Kinder- und Jugendliche gibt, kann die Amtsjugendpflegerin nicht gleichzeitig in den Amtsgemeinden unterwegs sein. Und selbst wenn es im Hauptort einer Gemeinde ein regelmäßiges Angebot geben würde, könnten Kinder und Jugendlichen aus den anderen Ortsteilen nicht ohne weiteres eigenständig und sicher dorthin oder nach Grabow und danach zurück nach Hause kommen. — Hier werden wir im Kreis an einer Lösung arbeiten müssen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Aus dem Wahlkreis</category>
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                <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 12:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Jacqueline Bernhardt #vorOrt in Prislich </title>
                <link>https://www.jacqueline-bernhardt.com/aktuell/nachrichten/detail/news/jacqueline-bernhardt-vorort-in-prislich/</link>
                
                <description>„Viel erreicht hat Günter Klink in Prislich, der — abgesehen von kurzen Unterbrechungen — seit der Wende die Entwicklung von Prislich und seiner Ortsteile als Bürgermeister prägte. Darauf können er und seine Mitstreitenden in der Gemeindevertretung zu Recht mit Stolz verweisen“, stellt die Landtagsabgeordnete, Jacqueline Bernhardt [DIE LINKE] am Montag, den 6. Sep. ’21, nach Ihrem Gesprächstermin beeindruckt fest und sie ergänzt: „Aber der Bürgermeister hat auch zwei ernste Probleme angesprochen, die mir in den letzten Jahren immer wieder begegnet sind.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Zum einen ist die Finanzausstattung insbesondere der Gemeinden mit geringen eigenen Gewerbesteuereinnahmen zu niedrig. Das was an Schlüsselzuweisungen vom Land kommt, fließt sofort über Amts- und Kreisumlagen, Kita- und Schullastenausgleich etc. in andere Kassen, ohne dass vor Ort irgendetwas vorangebracht werden konnte. Das Wenige, was im Gemeindehaushalt verbleibt, reicht dann nicht mehr aus, um die wachsenden Aufgaben und Ansprüche bedienen zu können. Viele Projekte müssen zeitlich gestreckt oder als dauerhafte Provisorien umgesetzt werden. Die Debatte um eine gerechte Lösung im kommunalen Finanzausgleich werden wir nach der Landtagswahl wieder aufgreifen — müssen.<br> &nbsp; &nbsp; &nbsp;Zum anderen wird die Motivation der ehrenamtlichen Bürgermeister, die in kleinen Gemeinden lediglich ein paar hundert Euro an Aufwandsentschädigung erhalten, auf eine harte Belastungsprobe gestellt. Seitdem der Fiskus auch den ehrenamtlichen Bürgermeistern, die sich tagtäglich für ihren Ort engagieren und im Zweifelsfall bei jedem Problem im Ort als erstes angesprochen und in die Pflicht genommen werden, Einkommensteuer abknöpft, bleibt von der sowieso geringen Aufwandsentschädigung kaum noch etwas übrig. Anerkennung von Ehrenamt und Motivierung für gesellschaftliches Engagement sollte anders aussehen; auch dieses Thema werden wir im Landtag sicherlich weiter debattieren müssen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Aus dem Wahlkreis</category>
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                <pubDate>Tue, 31 Aug 2021 07:59:10 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE luden zum traditionellen Kinderfest</title>
                <link>https://www.jacqueline-bernhardt.com/aktuell/nachrichten/detail/news/die-linke-luden-zum-traditionellen-kinderfest/</link>
                
                <description>Am Samstag luden die Basisorganisation DIE LINKE Ludwigslust und ich zum traditionellen Kinderfest im Parkviertel in Ludwigslust. Es kamen circa 150 Leute von Groß bis Klein. 


</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Zulauf war riesig war. "Die Menschen wollen nach anderthalb Jahren wieder raus, sich treffen, miteinander reden und miteinander Spaß haben. Das ist auch genau unser Ziel: Wir wollen eine Gesellschaft des Miteinanders.“, so Ina Latendorf, Bundestageskandidatin im Bereich Ludwigslust.&nbsp;</p>
<p>Ganz bewusst findet das Kinderfest im Parkviertel statt, da hier Menschen leben mit geringem Einkommen, die ansonsten von der Gemeinschaft ausgeschlossen sind. Wir wollen alle einbeziehen.</p>
<p>Neben Spiel und Spaß unter anderem durch Spiele und Clown „Flori“ spielte natürlich auch Politik eine Rolle. Die kommende Wahl ist richtungsentscheidend. Es geht darum, wie sich Deutschland und Mecklenburg-Vorpommern weiterentwickelt und wer die Schulden der Corona-Krise tragen muss. DIE LINKE plädiert hier ganz klar dafür, dass dies die Vermögenden in Form einer Vermögensabgabe tragen und nicht die Menschen mit geringem bis mittlerem Einkommen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Aus dem Wahlkreis</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29729</guid>
                <pubDate>Fri, 27 Aug 2021 16:45:38 +0200</pubDate>
                <title>Erfolgsprojekt der Amtsjugendpflege</title>
                <link>https://www.jacqueline-bernhardt.com/aktuell/nachrichten/detail/news/erfolgsprojekt-der-amtsjugendpflege/</link>
                
                <description>Am Mittwoch besuchten Jugendhilfeausschussmitglied von der SPD, Nico Conrad, und ich in Plau am See das Kinder- und Jugendzentrum. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ziel war es, sich vertiefend über das Modellprojekt des Landkreises Ludwigslust-Parchim der Amtsjugendpflege zu informieren. Dieses wurde 2017 auch auf Betreiben von Herrn Conrad und mir eingeführt und steht kurz vor der Verstetigung.</p>
<p>„Die Einführung des Modellprojektes war damals ein richtiger und notwendiger Schritt,“ so Nico Conrad.</p>
<p>Wir wollten auch nach Ablaufen der Europäische Sozialfond (ESF)-Förderperiode für die Kinder- und Jugendarbeit Sicherheit schaffen und zugleich sicherstellen, dass in jedem Amt ein Jugendpfleger vorhanden ist, der die Fördermittel verteilt, aber auch an sich Kinder- und Jugendarbeit im klassischen Sinn leistet. Nach dem Gespräch mit Herrn Küstner und Herrn Rusch hat sich bestätigt, dass das der richtige Schritt gewesen ist.</p>
<p>Insgesamt zeigt sich, dass das durch den Landkreis geförderte Modellprojekt der Amtsjugendpflege ein wirkliches Erfolgsprojekt ist; — nicht nur in Plau am See. Dafür hat sich DIE LINKE. Ludwigslust-Parchim immer eingesetzt. So wurden flächendeckend in jedem Amt ein Angebot für Kinder und Jugendliche geschaffen.&nbsp;</p>
<p>Und da erfolgreiche Kinder und Jugendarbeit nicht zuletzt auf Vertrauen und Kontinuität beruht, werden wir für dessen Ausbau und weiteren Fortbestand im Kreis Ludwigslust-Parchim über das Jahr 2021 hinaus kämpfen.</p>
<p>Ziel sollte es dabei sein, eine Finanzierung unabhängig von ESF-Mitteln zu realisieren. Mit einer Förderung aus diesem EU-Topf ist nämlich regelmäßig, die Arbeitsmarktorientierung der Maßnahmen verbunden und ein formalisiertes Berichtswesen, dass die vor Ort geleistet Arbeit zumindest nicht unterstützt.&nbsp;</p>
<p>Beides macht im Rahmen der Kinder- und Jugendarbeit allerdings nur wenig Sinn.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Aus dem Wahlkreis</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29730</guid>
                <pubDate>Wed, 25 Aug 2021 16:48:00 +0200</pubDate>
                <title>Vermisst!</title>
                <link>https://www.jacqueline-bernhardt.com/aktuell/nachrichten/detail/news/vermisst/</link>
                
                <description>Die Personenplakate von mir gehen weg wie geschnitten Brot! 
Seit Kurzem vermisse ich einige meiner Personenplakate im Wahlkreis. Während die Themen-Plakate meiner Partei noch hängen, wurden Plakate mit meinem Porträt entfernt und mitgenommen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wer dahinter steckt, ist bisher nicht bekannt. Es ist schon bemerkenswert, auf was für Ideen Einige kommen. Zwar habe es schon in früheren Wahlkämpfen Zerstörungen einzelner Plakate gegeben, jedoch die Entwendung von ausschließlich Personenplakaten ist mir&nbsp;völlig neu.</p>
<p>Wenn meine Plakate bei den Wählerinnen und Wählern so gut ankommen, freut mich das persönlich natürlich sehr. Es wäre aber schön gewesen, wenn die entsprechenden Personen mit dem Abhängen bis nach der Wahl gewartet hätten. Zumal ich&nbsp;in meinem Wahlkreisbüro ausreichend Bild- und Informationsmaterial vorhalte, um auch die interessiertesten und sammelwütigsten Bürger entsprechend auszustatten.</p>
<p>Den Sammlerwert der Plakate nach erfolgreicher Wahl in den Landtag schätze ich&nbsp;jedenfalls als eher gering ein.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Aus dem Landtag</category><category>Aus dem Wahlkreis</category>
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            <item>
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                <pubDate>Mon, 02 Aug 2021 09:57:00 +0200</pubDate>
                <title>Bürger in Kiesabbau endlich einbeziehen</title>
                <link>https://www.jacqueline-bernhardt.com/aktuell/nachrichten/detail/news/buerger-in-kiesabbau-endlich-einbeziehen/</link>
                
                <description>Auf Einladung der Bürgerinitiative „Verträglicher Kiesabbau“ in Pinnow trafen sich der Bürgermeister der Gemeinde, Herr Tiroux, Vertreter der Bürgerinitiative und ich mich zu einem Folgetermin.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im Februar 2020 hatten wir uns zu einem gemeinsamen Vorgehen besprochen. Ziel war es damals neben einem vertretbaren Kiesabbau, der die Belange der Bürger*innen im Blick hat, auch die frühzeitige Einbindung der Einwohner und die Berücksichtigung der Belange der Gemeinde Pinnow.&nbsp;</p>
<p>Gerade die Bürgerinnen und Bürger müssen mit den Belastungen, wie dem Lärm durch Stromaggregate oder dem Abbau im Allgemeinen bis 22 Uhr leben. Von daher ist die frühzeitige und transparente Einbindung der Bewohner*innen in das Planungsverfahren dringend geboten. Bis heute hat sich an der Einbeziehung der Bürgerinitiative bei dem Planungsverfahren seitens des Bergamtes Stralsund wenig verbessert. Was in jedem Fall Beachtung finden muss, dass der Kiesabbau nicht bis an die Grundstücksgrenzen stattfindet. Ich kann die Forderung nach Mindestabständen zur Wohnbebauung von daher nur unterstützen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Aus dem Wahlkreis</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-29498</guid>
                <pubDate>Sat, 10 Jul 2021 13:29:34 +0200</pubDate>
                <title>Einfach mal Danke sagen!</title>
                <link>https://www.jacqueline-bernhardt.com/aktuell/nachrichten/detail/news/einfach-mal-danke-sagen/</link>
                
                <description>Am Freitag, 9. Juli, führten die linke Fraktion der Stadt Ludwigslust und ich unsere jährliche Dankesveranstaltung für die Vereine und Verbände der Region durch. 
In diesem Jahr fand der Empfang in den Räumlichkeiten des Behindertenverbandes Ludwigslust statt, die bei Starkregen allen Gästen ausreichend Platz unter Einhaltung der Hygieneregeln boten. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem Ereignis wird traditionell die ehrenamtliche Tätigkeit und das gesellschaftliche Engagement gewürdigt werden. Der Vorsitzende der linken Bundestagsfraktion, Dr. Dietmar Bartsch, wohnte der Veranstaltung ebenfalls bei.Ich benannte&nbsp;die Herausforderungen der Pandemie in meiner Begrüßungsrede und dankte den Gästen ausdrücklich für ihr Engagement.&nbsp;</p>
<p>Auch Vereine und Verbände haben unter Corona mit erheblichen Einschränkungen klarkommen müssen, obwohl sie für die Menschen in diesen Zeiten wichtiger denn je waren.&nbsp;</p>
<p>Dass alles trotzdem sehr gut funktioniert habe, sei auf das persönliche Engagement der jeweiligen Akteure zurückzuführen gewesen. Es sei nun wichtig, die Pandemie so schnell wie möglich in den Griff zu bekommen.&nbsp;</p>
<p>Ich möchte an alle appellieren, sich impfen zu lassen. Ich bin&nbsp;selbst geimpft und sehe das als wichtigen Schritt zurück zur Normalität an. Ich&nbsp;hoffe damit Vorbild zu sein und Bedenken zu zerstreuen.&nbsp;</p>
<p>Thematisiert wurden auch andere politische Aufgaben. Auf ein sehr großes Problem wies Melitta Roock, Vorsitzende der Linksfraktion in der Ludwigsluster Stadtvertretung, in Ihrer Ansprache hin: die Neuaufstellung der Beratungslandschaft im Landkreis.</p>
<p>„Die jüngsten Beschlüsse des Kreistags zur Beratungslandschaft lassen befürchten, dass die karitativen Vereine und Verbände ihre gegenwärtigen Beratungsangebote nicht aufrechterhalten können“, so Melitta Roock.&nbsp;</p>
<p>Grund für die Umstrukturierung sei die Finanzlage infolge geringerer Zuschüsse durch das Land. Obwohl die linke Kreistagsfraktion solide Finanzierungsvorschläge für eine Beibehaltung der jetzigen Beratungslandschaft gemacht habe, hätte sich dafür keine Mehrheit gefunden. Das sei überaus bedauerlich.&nbsp;</p>
<p>„Wir werden das Problem im Auge behalten und weiter für den Erhalt von Beratungsangeboten kämpfen“, fügt die Fraktionsvorsitzende an. Die Gäste nahmen diese Ankündigung positiv auf und genossen einen entspannten Abend.&nbsp;</p>
<p>Mit gutem Essen, netten Unterhaltungen und toller Musik von der Rock-Pop-Schmiede aus Göhlen klang er letztlich aus und schuf bereits Vorfreude auf das nächste Jahr, wenn es wieder an der Zeit ist, die Bedeutung des Ehrenamtes in den Mittelpunkt zu rücken.</p>]]></content:encoded>
                <category>Aus dem Wahlkreis</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29428</guid>
                <pubDate>Mon, 14 Jun 2021 15:45:00 +0200</pubDate>
                <title>Amtsjugendpflege — ein Erfolgsprojekt in Goldberg und in LUP</title>
                <link>https://www.jacqueline-bernhardt.com/aktuell/nachrichten/detail/news/amtsjugendpflege-ein-erfolgsprojekt-in-goldberg-und-in-lup/</link>
                
                <description>Am Anfang der Woche besuchten die Landtagsabgeordnete der Linken, Jacqueline Bernhardt und die Landtagskandidatin, Steffi Pulz-Debler, in Goldberg den Amtsjugendpfleger, Johann Oltmanns-Leimgruber und seinen neuen Kollegen, den Jugendsozialarbeiter Ronny Lalla.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;„Der Kinder- und Jugendgarten in&nbsp;der Gartenanlage Krückenbreite an der John-Brinckmann-Straße&nbsp;ist ein tolles&nbsp;Angebot an Kinder und Jugendliche, die&nbsp;Lust auf Garten und draußen sein haben. So lernen sie mit der Unterstützung von Herrn Lalla&nbsp;und einer ehrenamtlichen Helferin die saisontypischen Gartenarbeiten kennen und können gemeinsame Zeit verbringen. —Und vielleicht ist ja der eine oder andere Gärtner der Zukunft dabei.“, hält die Landespolitikerin, Bernhardt, begeistert fest.<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;„Darüber hinaus wurden uns die PLACEm-App&nbsp;und die bisher darin eingestellten Goldberger Inhalte&nbsp;und Angebote vorgestellt“,&nbsp;teilt Pulz-Debler mit und sie ergänzt: „Dies ist ein niederschwelliges Angebot&nbsp;zur&nbsp;Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Anonym, also ohne Speicherung&nbsp;von persönlichen&nbsp;Daten, können sie Fragen, Anregungen Ideen eingebringen, Umfragen&nbsp;starten und wissenswertes erfahren, wie zum Beispiel ein Sozialausschuss funktioniert. Aus meiner Sicht ist dies ein spannendes&nbsp;Projekt, — auch für andere Städte und Ämter, um Kinder und Jugendliche zu beteiligen und ihnen so von früh an Demokratie und Mitbestimmung näher zu bringen.“<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;„Insgesamt zeigt sich, dass das durch&nbsp;den Landkreis geförderte Modellprojekt der Amtsjugendpflege ein&nbsp;wirkliches&nbsp;Erfolgsprojekt ist; — nicht nur in Goldberg. Dafür hat sich DIE LINKE.&nbsp;Ludwigslust-Parchim&nbsp;immer eingesetzt. So wurden flächendeckend in jedem Amt ein Angebot für Kinder und Jugendliche geschaffen. Und da erfolgreiche Kinder und Jugendarbeit nicht&nbsp;zuletzt auf Vertrauen und Kontinuität&nbsp;beruht, werden wir für dessen Ausbau und&nbsp;weiteren Fortbestand im Kreis Ludwigslust-Parchim über das&nbsp;Jahr 2021 hinaus kämpfen.&nbsp;Ziel sollte es dabei sein, eine Finanzierung unabhängig von ESF Mitteln zu&nbsp;realisieren. Mit einer Förderung aus diesem EU-Topf ist nämlich regelmäßig, die&nbsp;Arbeitsmarktorientierung&nbsp;der Maßnahmen verbunden und ein formalisiertes Berichtswesen,&nbsp;dass die vor Ort geleistet Arbeit&nbsp;zumindest nicht unterstützt. Beides macht im&nbsp;Rahmen der Kinder- und Jugendarbeit allerdings nur wenig&nbsp;Sinn“, so Bernhardt&nbsp;abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Wahlkreis</category><category>Aus dem Wahlkreis</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-29359</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Jun 2021 18:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Gespräch zum offenen Brief in Plau am See</title>
                <link>https://www.jacqueline-bernhardt.com/aktuell/nachrichten/detail/news/gespraech-zum-offenen-brief-in-plau-am-see/</link>
                
                <description>„Die Unternehmerinnen und Unternehmer in Plau am See sind froh, dass es endlich vorangeht. Dennoch sind die Prognosen verhalten. Wir hoffen auf eine gute Saison, wie im letzten Jahr. Allerdings gibt es neue Herausforderungen: MitarbeiterInnen der Gastronomie- und Hotelbranche sind mittlerweile in andere, systemrelevante Bereiche gewechselt. Hinzu kommt der Aktionismus der letzten Wochen, — Ankündigungen und Festlegungen ohne Berücksichtigung der erforderlichen Vorlaufzeiten derjenigen, die es umsetzen sollen, die vor Ort aussagefähig sein müssen, —  hat bei Vielen das Vertrauen erschüttert“, betont Michael Wufka, (Geschäftsführer der Tourist Info Plau am See GmbH) Ende letzter Woche bei einer Gesprächsrunde mit Linkspolitikerinnen in Plau am See.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp;Anfang Mai hatten sich Plauer Unternehmer mit einem offenen Brief an die Landespolitik gerichtet und Ihrem Unmut Luft gemacht. Seitdem ist viel geschehen, vereinbarte Gesprächstermine mussten mehrfach kurzfristig verschoben werden, um auf Ankündigungen und Terminsetzungen reagieren zu können. Die Inzidenzzahlen sanken drastisch, so dass ab dem 4.6. der Tourismus für alle Bundesländer geöffnet werden kann.<br> &nbsp; &nbsp; &nbsp;„Ich habe vollstes Verständnis für die Unternehmer, die sich an uns wandten. Seit Monaten sind ihre Unternehmen geschlossen. Keiner wusste aufgrund des diffusen Infektionsgeschehens genau, wann was wie gelockert werden konnte. Deshalb sind wir alle froh, dass es durch die Impfungen und das geringere Infektionsgeschehen im Sommer zu einem Sinken des Infektionsgeschehens führt. Wir dürfen nicht einfach zur Tagesordnung aus Vor-Corona-Zeiten zurückkehren. Wir müssen auf eine 4. Welle vorbereitet sein. Ich unterstütze die Forderung in dem offenen Brief, dass man zwar einheitliche Maßstäbe braucht, welche Maßnahme bei welchem Inzidenzwert greift. Auf der anderen Seite müssen diese regional runter gebrochen werden. Ein Lockdown lässt sich in Plau am See nicht damit plausibel begründen, dass am anderen Ende des Landkreises in einer Schule ein Hotspot erkannt worden ist“, hält die Landtagsabgeordnete Jacqueline Bernhardt (DIE LINKE.) fest.<br> &nbsp; &nbsp; &nbsp;„Die coronabedingten Einschränkungen haben deutlich zu Tage treten lassen, dass die technischen und persönlichen Herausforderungen bei der Digitalisierung in der Wirtschaft, im Tourismus der Gastronomie, aber auch in den Schulen deutlich größer sind, als wir es uns vorher eingestehen wollten“, merkt Steffi Pulz-Debler, Direktkandidatin für den Landtag, kritisch an und sie führt weiter aus: „Einzelne Unternehmen, bestimmte Schülergruppen, einige Lehrkräfte haben sich auf die Krise gut einstellen können, bei anderen sind bestehende Defizit nur allzu deutlich hervorgetreten. Hier muss dringend nachgesteuert werden.”<br> &nbsp; &nbsp; &nbsp;„Das Plädoyer von Herrn Wufka, für eine Stärkung des Karrierewegs Ausbildung kann ich als Schulsozialarbeiterin nur unterstreichen“, hält Judith Keller, Direktkandidatin für den Bundestag, fest. Über Jahre und Jahrzehnte wurden Abitur und Studium als Ultima Ratio des Karriereeinstiegs propagiert, die immer deutlicher zu Tage tretenden Probleme bei der Gewinnung von Fachkräften, bei der Regelung von Unternehmensnachfolgen machen deutlich, dass hier Politik und Gesellschaft nachsteuern müssen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Wahlkreis</category><category>Aus dem Wahlkreis</category>
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                <pubDate>Wed, 02 Jun 2021 12:59:14 +0200</pubDate>
                <title>Courage-Preis an Jonas Liedke verliehen</title>
                <link>https://www.jacqueline-bernhardt.com/aktuell/nachrichten/detail/news/courage-preis-an-jonas-liedke-verliehen/</link>
                
                <description>Heute vergab die Fraktion DIE LINKE im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern wieder ihren Courage-Preis. Dieser Preis wird an Personen vergeben, die sich in besonders couragierter Weise für das Zusammenleben in Mecklenburg-Vorpommern einsetzen. Er soll das Engagement und die Arbeit dieser Menschen unterstützen und würdigen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Region Ludwigslust erhielten den Preis Jonas Liedtke und seine Lebensgefährtin Kati Ulrich. Jonas Liedtke hat sich als Organisator der Demonstration ‚Solidarisch durch die Krise - Ludwigslust spaziert nicht mit Nazis‘ ausgezeichnet.&nbsp;</p>
<p>Jonas Liedtke hätte sich mit seinen Demonstrationen für die Demokratie und den Rechtsstaat in der Pandemie stark gemacht. Er hätte klargemacht, dass es in Ordnung sei, Corona-Maßnahmen zu hinterfragen, man jedoch aufpassen müsse, wem man auf Demonstrationen folge. Rechte Kräfte hätten versucht die schwierige Situation in der Pandemie für ihre Belange auszunutzen.</p>
<p>Für sein Engagement, für seine Unermüdlichkeit und seinen Mut aufzustehen möchte die Linksfraktion Jonas mit dem Couragepreis würdigen. Die linke Landtagsfraktion danke ihm dafür.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Aus dem Landtag</category><category>Aus dem Wahlkreis</category>
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                <pubDate>Tue, 18 May 2021 20:52:00 +0200</pubDate>
                <title>Aktuelle Post aus LUP</title>
                <link>https://www.jacqueline-bernhardt.com/aktuell/nachrichten/detail/news/aktuelle-post-aus-lup/</link>
                
                <description>Mit meinem Team waren wir heute wieder die Post aus dem Landkreis mit lesenswerten Artikeln von Simone Oldenburg, Ina Latendorf, Judith Keller, René Bühring, Steffi Pulz-Debler uns Tony Schroeder UND mit Kreuzworträtsel… gibts auch online unter www.jacbe.de —&gt; Post aus LUP
#postauslup #post #informationen #kindertag #tagderarbeit</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Aus dem Wahlkreis</category>
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                <pubDate>Mon, 17 May 2021 18:40:18 +0200</pubDate>
                <title>Beifall reicht nicht…</title>
                <link>https://www.jacqueline-bernhardt.com/aktuell/nachrichten/detail/news/beifall-reicht-nicht/</link>
                
                <description>unter diesem Motto startete die Fraktion DIE LINKE im Landtag Mecklenburg-Vorpommern ihre Plakataktion in ganz Mecklenburg-Vorpommern. Mit Plakaten macht die Fraktion hier im Landkreis in den Städten Boizenburg, Ludwigslust, Lübz, Neustadt-Glewe und Parchim auf den Missstand in der Pflege aufmerksam.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Vor allem in Zeiten der Corona-Pandemie zeigt sich die immense Bedeutung dieses Berufsstandes für die Rettung von Menschenleben und eine funktionierende Gesellschaft. Dabei riskieren diese Beschäftigten tagtäglich ihre eigene Gesundheit. Neben dem hohen Stress und der körperlichen Belastung sind sie seit über einem Jahr besonders stark von Covid-19-Infektionen betroffen. Diese zusätzliche Last, auch im Hinblick auf Long-Covid-Probleme, wird die Personal- und Arbeitssituation weiter verschärfen.</p>
<p>Meine Fraktion erneuert nachdrücklich die Forderung nach einer bedarfsgerechten Personalausstattung in der ambulanten und stationären Pflege. Im Rahmen der Pflegereform 2021 muss die Pflege auf solide Füße gestellt werden. Wir brauchen eine Anerkennung für die Leistung der Beschäftigten durch faire Löhne und eine Entlastung der Arbeit.</p>
<p>Nur so könnten die derzeitigen Arbeitskräfte gehalten, einer frühzeitigen Berufsaufgabe entgegengewirkt und perspektivisch mehr Pflegekräfte für ein gesundes Gesundheitssystem gewonnen werden.</p>
<p>Im Hinblick auf die steigende Gefahr eines ‚Pflegeexit‘, eines massenhaften Berufsausstiegs nach der Pandemie, schließen wir uns der Forderung der bundesweiten Initiative ‚Pflegenotstand stoppen‘ an. Die Initiative fordert eine Anhebung des Grundgehalts um 500 Euro pro Monat. Pflege muss mehr wert sein, die Krankenpflegerinnen und -pfleger brauchen mehr als warme Worte, Zuspruch und Klatschen. Nur mit spürbaren Verbesserungen bei der Arbeit und den Löhnen können Anreize für (Wieder)Einsteigerinnen und Einsteiger geschaffen werden, um den Bedarf an Pflegefachkräften heute und in Zukunft decken zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Aus dem Wahlkreis</category>
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                <pubDate>Fri, 14 May 2021 18:48:00 +0200</pubDate>
                <title>Aktuelle Ausgabe des Richterbund MV</title>
                <link>https://www.jacqueline-bernhardt.com/aktuell/nachrichten/detail/news/aktuelle-ausgabe-des-richterbund-mv/</link>
                
                <description>In der aktuellen Ausgabe des @richterbund MV ist ein Beitrag, warum ich die Regelabfrage beim Verfassungsschutz bei der Einstellung von RichterInnen, StaatsanwältInnen und BeamtInnen ablehne. Leider wurde sie dennoch letzte Woche im Landtag beschlossen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Aus dem Wahlkreis</category>
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                <pubDate>Wed, 12 May 2021 11:07:00 +0200</pubDate>
                <title>Boizenburg: Stadt mit Herz für Kinder und Jugendliche</title>
                <link>https://www.jacqueline-bernhardt.com/aktuell/nachrichten/detail/news/boizenburg-stadt-mit-herz-fuer-kinder-und-jugendliche/</link>
                
                <description>Die Bundestagskandidatin Ina Latendorf und der Landtagskandidat Tony Schroeder (beide DIE LINKE) und ich führten diese Woche eine Videokonferenz mit dem Bürgermeister der Stadt Boizenburg, Harald Jäschke durch.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Diskutiert wurden zahlreiche aktuelle Herausforderungen der Stadt Boizenburg wie Kinder- und Jugendbeteiligung und die Digitalisierung der Stadt, auch der Grundschulneubau und die Feuerwehr waren Gesprächsthema.</p>
<p>Ich teile ausdrücklich die Auffassung von Herrn Jäschke, dass die Kommunalverfassung endlich hinsichtlich einer verpflichtenden Beteiligung von Jugendbeiräten geändert werden muss.&nbsp;Das fordern wir seit Jahren. Kinder und Jugendliche müssen vor Ort gehört werden. Sie sind die Experten in ihren Belangen.&nbsp;Mitbestimmung&nbsp;und Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen müssten in Mecklenburg-Vorpommern weiter ausgebaut werden. Leider habe ein entsprechender Gesetzentwurf ihrer Fraktion im Landtag keine Mehrheit gefunden.</p>
<p>„Die Berücksichtigung von Kindern und Jugendlichen in Boizenburg ist sehr vorbildlich“, fügt Ina Latendorf an. Die starke Kinderfeuerwehr sei ein deutlicher Beleg für die gute Kinder- und Jugendarbeit. Zu loben sei auch die Lösung zur ausgelagerten Unterrichtung der Kinder während des Grundschulneubaus.</p>
<p>Tony Schroeder lobte den Internetauftritt der Stadt, wünschte sich jedoch ein stärkeres Engagement des Landes. „Das Land muss den Kommunen bei der Digitalisierung mehr unter die Arme greifen, zum Beispiel mit Schulungsangeboten“, so der Landtagskandidat. Derzeit seien die Kommunen noch zu sehr auf starke Partner aus dem privaten Sektor angewiesen und die Kommunen würden zu sehr auf die Selbstverwaltung beharren.</p>]]></content:encoded>
                <category>Aus dem Wahlkreis</category>
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                <pubDate>Mon, 10 May 2021 20:40:00 +0200</pubDate>
                <title>Warum willst Du ins Parlament? Im Gespräch mit Ina Latendorf und Tony Schroeder</title>
                <link>https://www.jacqueline-bernhardt.com/aktuell/nachrichten/detail/news/warum-willst-du-ins-parlament-im-gespraech-mit-ina-latendorf-und-tony-schroeder/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Aus dem Wahlkreis</category>
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            <item>
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                <pubDate>Mon, 10 May 2021 19:14:58 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE gedenkt in Grabow der Opfer des Faschismus</title>
                <link>https://www.jacqueline-bernhardt.com/aktuell/nachrichten/detail/news/die-linke-gedenkt-in-grabow-der-opfer-des-faschismus/</link>
                
                <description>Am Samstag, dem 8. Mai, legten die Mitglieder der Linken auf dem Friedhof in Grabow anlässlich des Tages der Befreiung ein Gebinde nieder. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der 8. Mai markiert das Ende der NS-Herrschaft. Wir gedenken an diesem Tag der Menschen, die Opfer der nationalsozialistischen Herrschaft wurden. Krieg, millionenfacher Mord, Vertreibung, Hunger und Elend infolge der Nazi-Diktatur dürfen sich niemals wiederholen. Wir müssen deshalb weiter dafür Sorge tragen, das öffentliche Bewusstsein für die Folgen von Nationalismus, Rassismus und Kriegstreiberei zu erhalten und zu schärfen.</p>
<p>Das sei heute wichtiger denn je, in einer Zeit, in der rechte Hetzer wieder versuchen, das gesellschaftliche Klima mit ihrem Hass zu vergiften.</p>
<p>Alle Demokratinnen und Demokraten müssen sich der menschenverachtenden Ideologie, Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Rassismus und Demokratiefeindlichkeit mit aller Kraft entgegenstellen.</p>
<p>Umso wichtiger sei es, dass der 8.Mai zu einem gesetzlichen Feiertag würde, dieser ganz im Zeichen von Antifaschismus, Antidiskriminierung und Abrüstung stünde.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Aus dem Wahlkreis</category>
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